Dr. Klaus Dreessen Autor
Dr. Klaus DreessenAutor

 

 

Deutsche Geschichte
auf dem Prüfstand

   

  • Ein führender deutscher Historiker bekennt, dass er den Deutschen in seinem Werk kein "nationalverträgliches Geschichtsbild" vermittelten wollte. Warum nicht? 

 

  • Was ist schlecht daran, wenn ein wahrhaftiges Geschichtsbild gezeichnet wird, mit dem sich die Nation identifizieren kann?

 

  • Warum zeichnen fast alle Historiker und die allergrößte Zahl der Journalisten nur "politisch korrekte" Bilder von unserer Geschichte, in denen die starken Seiten verschwiegen werden?

 

  • Warum unterdrücken sie die verantwortungsvolle Rolle, die Deutschland tausend Jahre lang bis in die Neuzeit hinein für Europa wahrgenommen hat?

 

  • Warum betrachten sie diese Geschichte viel zu oft ausschließlich durch die braune Brille der Nazizeit und verkehren sie so in ihr Gegenteil - und wundern sich dann empört über das Entstehen neuen Unrats bei Pegida und AfD?

 

  • Warum sehen sie nicht, dass ein geschichtsloses Land ohne eigene Identität brandgefährlich ist wie ein ungesicherter explosiver Sprengkörper weil kein Volk ohne geschichtliche Identität leben kann? 

 

 

  • Warum meldet sich kein seriöses bürgerliches Forum mit der Information, dass Deutschland kein böses Land ist, auch keines, das stets auf der Kippe zum Bösen balanciert, sondern ein seit ewigen Zeiten gutes Land, dem - um mit Thomas Mann zu sprechen - durch Teufelslist sein Gutes ins Böse gezwungen wurde?

 

  • Warum schlußendlich bezeichnet man es ausgerechnet als "politisch korrekt", wenn die entscheidend wichtige Frage nach den Ursachen für den Erfolg dieser Teufelslist nicht gestellt und schon gar nicht beantwortet werden darf?

 

  • Ist es Bosheit? Unwissen? Verunsicherung? Schuldbewußtsein? Folgsamkeit? Bequemlichkeit? Oder Feigheit? Oder von allem etwas?

 

  • Ein Fazit: Nicht mit dem Nachbeten pauschaler, ungeprüfter Schuldbekenntnisse kommen wir der Wahrheit näher, sondern nur mit dem ruhigen Bohren dicker Bretter - also auch mit dem verantwortungsvollen Schreiben wahrhaftiger und - wenn es sein muss - auch dicker Bücher.

 

 

  

 

 

 

Das neue Buch: Der historische Roman:

 

"Völkerball"

 

2020 agenda Verlag Münster

554 Seiten ISBN: 978-3-89688-653-8

 

Zum Inhalt

 

"Völkerball" ist ein historischer Roman, der in der Zeit von 1900 bis in die Gegenwart hinein spielt. Er ist konzipiert als eine Art "Ost- West-Versöhnungsroman". Er erzählt das Leben zweier deutscher Familien aus sehr unterschiedlichen gesellschaftlichen Milieus in ihrer Abhängigkeit von den geschichtlichen Großereignissen, die das Land in jenen Jahren überrollt haben.

 

In Berlin kämpft der junge Arbeitersohn, dessen Vater im ersten Weltkrieg gefallen ist, im festen Glauben an die Überlegenheit des Marxismus für einen historischen Neuanfang und eine bessere Zukunft für Deutschland.

 

Zur gleichen Zeit versucht der ebenfalls junge Unternehmer aus dem Rhein-Main-Gebiet sein in den Wirren der zwanziger Jahre gegründetes Unternehmen durch das Chaos der Weltwirtschaftskrise zu steuern.

 

Beide Familien geraten auf sehr unterschiedliche Weise in die Turbulenzen der Zeit - mit dem niederscmetternden Resultat einer völligen Zerstörung des Landes, seiner Geschichte, seiner Kultur, seiner Ehre, seiner Identität und der Teilung in zwei feindlich sich gegenüber stehende Vasallenrepubliken, in denen sich die Familien nun ebenfalls feindlich gegenüber stehen.

 

Im Zentrum der geschichtlichen Betrachtung steht zunächst die Frage nach den Auswirkungen der Politik von Lenin und Stalin auf das Geschehen in Deutschland in den zwanziger Jahren. Welche Bedeutung hatte die Pervertierung und der Mißbrauch der Marx'schen Ideen- und Begriffswelt zu einem rein faschistischen Machtwerkzeug, das letztlich nur dem Machterhalt und der territorialen Ausdehnung der Sowjetunion diente, weil es in Russland weder eine Industrie gab, die es zu verstaatlichen galt, noch Proletarier, die dies in revolutionärer Aufwallung hätten durchsetzen wollen. Statt dessen gibt es einen Brief von Karl Marx, in dem er eine sozialitische Revoltion in Russland für unsinnig erklärt. Nicht eine Diktatur des Proletariats war in Russland entstanden, sondern die Diktatur zweier Proleten. Statt die Interessen der Arbeiter und Bauern zu vertreten wurden diese zu Hunderttausenden, letztlich zu Millionen umgebracht und in Konzentrationslager gepfercht zu einer Zeit als Adolf Hitler noch gar nicht an der Macht war. Viel Stoff für einen spannenden Roman. 

 

 

Erste Resonanzen

 

Lieber Klaus,

in der letzten Nacht habe ich das Spiel mit dem Völkerball abgeschlossen. Es gab mir keine Ruhe bis ich die letzte Seite verschlungen hatte.

Du bringst uns mit Deiner großartigen Sprache die Dramatik der letzten 100 Jahre in einer äußerst qualifizierten und dabei auch  interessanten Weise Nahe.

Da die verschiedenen Personen aus und über Ihre persönlichen Erlebnisse und Schicksale informieren, wird die Brutalität des Erlebten sehr greifbar und daneben stets die jeweilige politische Situation klar und deutlich.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem großen Werk und Grüße aus dem noch abgeriegelten Hambach.

Rainer

 

 

Lieber Herr Dreessen,

Ihr Buch hat mich fasziniert bis zur letzten Seite.

Und dafür möchte ich Ihnen sehr danken. In den letzten Jahrzehnten las ich nur noch Sachbücher, weil ich spürte, daß ich zu wenig "weiß", wollte nachholen, was ich in den ersten Lebensabschnitten versäumt hatte. Insofern tat ich mich mit der Romanform schwer, die auch das Gefühlsleben ausbreitet. Aber ich denke, das wird anderen Lesern wiederum gefallen. Sie haben beides meisterhaft miteinander verknüpft ! Gratuliere !!!
Ihr

Winfried Rathke

 

 

 

 

 

 

 

Das erste Buch:

 

"Spurensuche - auf der Fährte zum deutschen Sonderweg - Eine himmlische Staatskonstruktion"

220 Seiten, 19,50 €   ISBN  978-3-7431-068-9

 

 

Zum Inhalt:

Das Buch beschreibt die deutsche Staatsgründung um 900 n. Chr. unter dem Namen "Heiliges Römisches Reich". Der Kaiser verzichtet auf einen eigenen deutschen Nationalstaat, um gemeinsam mit dem Papst in Rom ein christliches Reich zu errichten.. Dieser Verzicht auf einen eigenen Nationalstaat begründet den deutschen Sonderweg. Er bringt nicht ein Zuviel an nationaler deutscher Machtentfaltung mit sich, sondern ein Zuwenig - im Vergleich zu allen Nachbarstaaten, die sich national organisiert haben. Daraus resultiert eine Machtlosigkeit Deutschlands, die im Laufe der Jahrhunderte, beispielsweise im Dreißigjährigen Krieg, fürchterliche Katastrophen für das deutsche Volk nach sich zieht.

 

Das zweite Buch:

 

"Hitler - wie lange noch? Eine Spurensuche auf dem Weg vom Heiligen Römischen Reich der Deutschen zum Deutschland von heute"
553 Seiten, 27,--€    ISBN  978-3-7448-4405-5
(Seit dem 04. 12. 2017 auf dem Markt)
 

 

Zum Inhalt:

Das Buch baut chronologisch auf dem ersten Buch auf, kann aber auch völlig unabhängig davon gelesen werden. Der Autor erzählt in diesem Buch die Geschichte Deutschlands und Europas vom Westfälischen Frieden 1648 bis in die heutige Zeit. Es ist eine überaus spannende Suche nach Antworten auf ungewöhnliche Fragen, die Überraschendes zutage fördert: Warum zum Beispiel haben die Deutschen bis in die Neuzeit hinein über kein Nationalbewusstsein verfügt? Warum galt Preußen lange Zeit als Vorbild für seine europäischen Nachbarn? Warum hat Deutschland in seiner Geschichte weniger Kriege geführt als seine Nachbarn? Und welche Kräfte bahnten dennoch den Weg in die Urkatastrophe des ersten Weltkrieges? War Hitler ein Genie oder war er psychisch krank? Oder beides? Wie sieht die negative Hinterlassenschaft der 68er aus? Wer profitiert bis heute davon?

 

 
Beide Bücher sind sowohl im BoD-Buchshop als auch bei Amazon und in allen Buchhandlungen als Print-Ausgabe wie auch als E-Book erhältlich:
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