Dr. Klaus Dreessen Autor
Dr. Klaus DreessenAutor

 

 

 

 

Deutsche Geschichte
auf dem Prüfstand

   

  • Ein führender deutscher Historiker bekennt, dass er den Deutschen kein "nationalverträgliches Geschichtsbild" vermittelt. Warum nicht? 

 

  • Was ist schlecht daran, wenn ein wahrhaftiges Geschichtsbild gezeichnet wird, mit dem sich die Nation identifizieren kann?

 

  • Warum zeichnen fast alle Historiker nur "politisch korrekte" Bilder von unserer Geschichte, in denen die starken Seiten verschwiegen werden?

 

  • Warum unterdrücken sie die verantwortungsvolle Rolle, die Deutschland tausend Jahre lang bis in die Neuzeit hinein für Europa wahrgenommen hat?

 

  • Warum betrachten sie diese Geschichte viel zu oft durch die braune Brille der Nazizeit und verkehren sie so in ihr Gegenteil? 

 

  • Deutschland wird auf diesem Wege zu einem geschichtslosen Land, mit dem sich kein vernünftiger Mensch identifizieren kann

 

  • Gleichzeitig wissen auch die Historiker, dass kein Volk ohne  geschichtliche Identität leben kann

 

  • Eine Verherrlichung der Geschichte darf ebenso wenig sein wie eine Fälschung 

 

 

Das Ziel des freien Autors Klaus Dreessen:

 

Die deutsche Geschichte in zwei Bänden so niederzuschreiben, dass sie für jeden lesbar ist und dass sie wahr ist.

 

Nichts sollte aus Gründen der "politischen Korrektheit" verbogen, vertuscht oder unterschlagen werden. Das Ergebnis zeigt, dass diese Geschichte - abgesehen von den zwölf Hitlerjahren - sich in keiner Weise von der Geschichte aller unserer Nachbarn unterscheidet und dass man sich mit ihr sehr gut identifizieren kann. Sie kann uns in schwierigen Zeiten Halt geben. Vorausgesetzt wir kennen sie.

 

 

Das erste Buch:

 

"Spurensuche - auf der Fährte zum deutschen Sonderweg - Eine himmlische Staatskonstruktion"

220 Seiten, 19,50 €   ISBN  978-3-7431-068-9

 

 

Zum Inhalt:

Das Buch beschreibt die deutsche Staatsgründung um 900 n. Chr. unter dem Namen "Heiliges Römisches Reich". Der Kaiser verzichtet auf einen eigenen deutschen Nationalstaat. Der Grund ist eine biblische Prophezeiung im Alten Testament vom Untergang aller weltlichen Reiche nach dem Untergang des römischen Reiches. Dieser Verzicht auf einen eigenen Nationalstaat begründet den deutschen Sonderweg. Er bringt nicht ein Zuviel an nationaler deutscher Machtentfaltung mit sich, sondern ein Zuwenig - im Vergleich zu allen Nachbarstaaten, die sich national organisiert haben. Aus der Machtlosigkeit Deutschlands ergeben sich im Laufe der Jahrhunderte, beispielsweise im Dreißigjährigen Krieg, fürchterliche Katastrophen für das deutsche Volk.

 

Das zweite Buch:

 

"Hitler - wie lange noch? Eine Spurensuche auf dem Weg vom Heiligen Römischen Reich der Deutschen zum Deutschland von heute"
553 Seiten, 27,--€    ISBN  978-3-7448-4405-5
(Seit dem 04. 12. 2017 auf dem Markt)
 

 

Zum Inhalt:

Das Buch baut chronologisch auf dem ersten Buch auf, kann aber auch völlig unabhängig davon gelesen werden. Der Autor erzählt in diesem Buch die Geschichte Deutschlands und Europas vom Westfälischen Frieden 1648 bis in die heutige Zeit. Es ist eine überaus spannende Suche nach Antworten auf ungewöhnliche Fragen, die Überraschendes zutage fördert: Warum zum Beispiel haben die Deutschen bis in die Neuzeit hinein über kein Nationalbewusstsein verfügt? 
Warum galt Preußen lange Zeit als Vorbild für seine europäischen Nachbarn?
Warum hat Deutschland in seiner Geschichte weniger Kriege geführt als seine Nachbarn? Und welche Kräfte bahnten dennoch den Weg in die Urkatastrophe des ersten Weltkrieges? War Hitler ein Genie oder war er psychisch krank? Oder beides? Wie sieht die negative Hinterlassenschaft der 68er aus? Wer profitiert bis heute davon?

 

 
Beide Bücher sind sowohl im BoD-Buchshop als auch bei Amazon und in allen Buchhandlungen als Print-Ausgabe wie auch als E-Book erhältlich:
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